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    <title>emanzenalarm!</title>
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    <title>emanzenalarm!</title>
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    <title>leseempfehlung</title>
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    <description>Sprache ist ein Spiegel gesellschaftlicher Verhältnisse:  Genehm oder nicht, meines Erachtens zählen auch hier die Fakten:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://scienceblogs.de/sociokommunikativ/2012/12/06/gwirx-mit-der-sprache/&quot;&gt;Das Gwirx mit der Sprache  geschlechtergerechte Schreibweisen&lt;/a&gt;</description>
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    <title>sodbrennen</title>
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    <description>es gibt phasen, in denen ich ihn wunderbar beherrsche, den schritt nach hinten, in dem - als wäre ich von einem öltuch bedeckt - sehr vieles an mir abperlt. der alte kampfgeist ist müde geworden und hängt träge in den seilen. warum auch immer anecken?&lt;br /&gt;
ich bin der vorurteile so müde und der zuschreibungen. schlimm genug eine verfechterin dieses &quot;hässlichen&quot; binnen-&quot;i&quot; zu sein (als hätten wir nicht  &lt;A href=&quot;http://0815tussi.twoday.net/stories/1014294/&quot;&gt;andere probleme&lt;/A&gt; usw. usf.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich bin bekennende &lt;A href=&quot;http://www.emma.de/&quot;&gt;EMMA&lt;/A&gt;-leserin, das ist doch stigma genug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und dennoch: wenn einmal etwas durchdringt und doch noch die alte wut hervorkitzelt, dann ist sie so schnell nicht mehr zu besänftigen, dann - es tut mir leid - ist kein platz mehr für einen weiteren tropfen in dem ohnehin schon überlaufenden fass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und daher - ja daher wird es einmal noch lebendig hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;A href=&quot;http://www.journalist.at/heft.cfm?abo_id=Gast&amp;show_jahr=2005&amp;show_ausgabe=8&amp;show_rubrik=meinung&amp;show_id=1487&quot;&gt;das hier&lt;/A&gt; war der brocken von gestern, der im hals würgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nein, ich habe hier nicht vor eine lanze für frau lindner zu brechen. was ich persönlich von ihrer arbeit halte, meine sympathie oder antipathie tut an dieser stelle nichts zur sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mir geht es genau genommen um nicht mehr als DREI sätze.&lt;br /&gt;
drei mickrige sätze, die auch einfach als stilmittel einer eleganten einleitung gewertet werden könn(t)en:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;u&gt;&quot;Sie ist sehr einsam. Der Sprung durch die gläserne Decke hat Narben in der Psyche hinterlassen. Sie misstraut allem und jedem.&quot;&lt;/u&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und meine frage ist ganz einfach die:&lt;br /&gt;
wären diese sätze JEMALS möglich, würde es sich um einen mann handeln?&lt;br /&gt;
belehren sie mich bitte eines besseren und lassen sie ruhig die gläserne decke weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;u&gt;&quot;Ihre Chancen, 2006 wie gewünscht für weitere fünf Jahre bestellt zu werden, tendieren gegen null.&quot;&lt;/u&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weshalb? weil sie einsam ist? weil ihre &quot;karriere&lt;i&gt;geilheit&lt;/i&gt;&quot; (das muss eine frau doch sein, um die &quot;gläserne decke&quot; zu durchbrechen, daran würde ich nicht einmal zweifeln, so traurig es auch ist) selbstverständlich zulasten ihrer psyche ging? weil sie allem und jedem misstraut?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Sie ist einsam.&quot; punkt. &lt;br /&gt;
woher bezieht der autor dieses wissen?&lt;br /&gt;
weil frauen an der spitze prinzipiell einsam sind? sein müssen eigentlich, der gerechtigkeit halber?&lt;br /&gt;
was will er uns damit sagen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;mädels tut&apos;s brav heiraten und kinder kriegen und ja nicht zu hoch hinaus wollen, das macht nur einsam und hinterlässt narben in der psyche. nimmt euch zudem jede fähigkeit zu vertrauen, wem auch immer.&quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nein, will er natürlich nicht. es ist doch &quot;nur&quot; ein nettes stilmittel, nicht?&lt;br /&gt;
und verpackt zudem mit sicherheit ein trauriges stück realität (für viele frauen, frau lindners situation erlaube ich mir wirklich nicht zu beurteilen) ohne es in frage zu stellen und die hintergründe zu beleuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das ist eine art einen menschen in einer spitzenposition zu kritisieren mit der NUR frauen konfrontiert sind. uraltressentiments und vorurteile in inniger umarmung mit sachlicher kritik, aber immer mal zuerst die einen.&lt;br /&gt;
ich verstehe, was alice schwarzer so wütend machte im umgang mit angela merkel und sie letztlich zu dem satz bewegte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;A href=&quot;http://www.faz.net/s/RubAC861D48C098406D9675C0E8CE355498/Doc~E765608CBFD02436DBF707522BA91C383~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;&lt;u&gt;Denn was auch immer sie täte - so tritt diese Frau nicht auf, die demütig und akzeptierend den Wählerwillen zur Kenntnis nahm. Genau darum wäre kein anderer als sie jetzt der wahre Systemwechsel.&lt;/u&gt;&lt;/A&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und das OBWOHL sie lange in frage stellte, ob merkel auch nur annähernd den wünschen der feministinnen in ihrer politik gerecht werden könnte. - dass eine frau in einer solchen position natürlich  ein &quot;zeichen&quot; wäre, steht ausser zweifel.&lt;br /&gt;
geschlecht allein ist zu wenig, keine frage. (gell benita!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
diese vorgehensweise in der kritik einer person zerreißt mich. schafft sympathien, wo per se nicht unbedingt welche beheimatet sein müssten.&lt;br /&gt;
wie ich das hasse!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;A href=&quot;http://orf.at/050902-90823/index.html&quot;&gt;Tante &quot;Emma&quot; beißt Frau Schröder&quot;&lt;/A&gt;&lt;/cite&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
titelte vor einiger zeit &lt;A href=&quot;http://orf.at&quot;&gt;ORF.at&lt;/A&gt; und weiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;u&gt;&quot;Darf man die Politik der ehemaligen Frauenministerin und jetzigen CDU-Chefin und Kanzlerkandidatin Angela Merkel kritisieren, wenn man selbst ein Dirndl trägt?&quot;&lt;/u&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
natürlich darf man, verdammt nochmal. das sollte auch irgendwann einmal keine frage mehr sein und es tut weh, dass sie sich immer noch stellt, mir und anderen. die einzige frage die zählt ist doch WIE!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;&lt;u&gt;Merkel hat nach Ansicht von Schröder-Köpf nicht genug Einblick in die Probleme berufstätiger Mütter.&quot;&lt;/u&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aha. und das muss sie haben, um die anliegen von frauen zu vertreten, weil DAS haben frauen mal in erster linie zu sein: berufstätige MÜTTER.&lt;br /&gt;
es liegt mir absolut fern die probleme berufstätiger mütter herunterzuspielen. traurig genug, dass es nicht die probleme berufstätiger ELTERN sind.&lt;br /&gt;
dass einer frau jedoch angelastet wird, keine kinder zu haben, ist eine art der kritik, die selbstverständlich zurückgewiesen werden muss. das, nicht dass eine frau eine frau kritisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber was rege ich mich auf. wir in österreich sind da ja ohnehin viel weiter. zumindest hatten wir sogar einmal einen &lt;A href=&quot;http://www.ceiberweiber.at/wahl1/24oktober1.htm&quot;&gt;frauenminister&lt;/A&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tief durchatmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
danke, geht schon wieder. &lt;br /&gt;
vermutlich bekomme ich meine tage&lt;br /&gt;
oder bin sexuell frustriert.</description>
    <dc:creator>0815tussi</dc:creator>
    <dc:subject>explosives</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 0815tussi</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://0815tussi.twoday.net/stories/1014294/">
    <title>die sache mit der hymne und so</title>
    <link>http://0815tussi.twoday.net/stories/1014294/</link>
    <description>spät bin ich dran, sehr spät - mit &lt;A href=&quot;http://www.google.com/search?q=bundeshymne&amp;btnG=Finden&amp;domains=http%3A%2F%2Ftwoday.net&amp;sitesearch=http%3A%2F%2Ftwoday.net&quot;&gt;diesem thema&lt;/A&gt;, aber nachdem es derzeit beinahe unmöglich ist, diesem zu entgehen, man, nein FRAU (weiblicher mensch) alle nase lang drüber stolpert und der adrenalinspiegel steigt und steigt, muss er raus, der ärger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um ehrlich zu sein, mir ist die bundeshymne herzlich egal. ich gehöre zu den menschen, die mit viel mühe und not gerade mal die erste strophe zitieren können (von singen ganz zu schweigen, aber das liegt vor allem an meiner weithin bekannten ganz und gar bezaubernden singstimme [klammer weiter auf: kein mann hat mich jemals sosehr geliebt, dass er freiwillig meinem gesang gelauscht hätte]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
also ändert den text oder ändert ihn nicht, mir herzlich egal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
was mir jedoch ganz und gar nicht egal ist, sind die &quot;argumente&quot; mit denen frau im rahmen &lt;A href=&quot;http://oesterreich.orf.at/stories/60245/&quot;&gt;dieser diskussion&lt;/A&gt; (und auch anderer) laufend konfrontiert ist, diese, wie ich an &lt;A href=&quot;http://kitschtante.antville.org/stories/1222654/##comments&quot;&gt;anderer stelle&lt;/A&gt; schon verkündet habe &quot;macho-fürze, die die so offensichtlich spürbare kastrationsangst bei manchen herren der schöpfung allein beim gedanken daran, dass frauen auch nur MITberücksichtigt werden könnten, verursacht&quot; - und nicht nur die.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;ein beispiel:&lt;br /&gt;
student99, vor 19 Stunden, 32 Minuten&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;...halbwegs selbstbewusste und intelligente frauen haben sicher absolut kein problem mit der österr. nationalhymne...&lt;/u&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nein, klar. ebenso wie &quot;halbwegs selbstbewusste und intelligente frauen&quot; auch kein problem haben mit blondinenwitzen, stammtischgegröhle, bierseeligem frauen-hintern-herd-gejohle und die-alte-hat-wohl-schon-wieder-ihre-tage-sprüchen.&lt;br /&gt;
wenn frau ein problem damit hat, dann ist sie humorlos, frustriert, leidet unter minderwertigkeitskomplexen und kriegt vermutlich auch keinen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
frage am rande: was sagt das aus über die psychische verfassung der männer, die solche probleme haben mit der änderung von zwei zeilen in der bundeshymne?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder weiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Zitat von R-Kallat &quot;Die Mehrheit der BEvölkerung&lt;br /&gt;
alpenstimme, vor 19 Stunden, 35 Minuten&lt;br /&gt;
könnte ja dagegen sein, daher ist es besser, diese nicht zu befragen!&quot; - Note 5 für solch minderbemitteltes Demokratieverständnis!!!! &lt;u&gt;Außerdem gebe ich HIER Haider und anderen Kritikern dieser Schnapsidee einer Umschreibung bzw. Veränderung der Bundeshymne völlig recht - als ob wir nicht wichtigere Probleme zu lösen hätten als solch schwachsinniges Ansinnen!&lt;/u&gt; Wir müßten dann wirklich ALLE Lieder durchforsten und abändern, vielleicht auch viele Plätze bzw. Häuser, Palais, Straßen usw., welche mehrheitlich (geschichtliche bedingt) nach Männern benannt sind! Bis jetzt war ich solchen Unsinn nur von den Grünen gewöhnt, die Schwarzen scheinen sich diesen durch solches Geschwätz annhähern zu wollen! Doch DAS könnte zu einem Bumerang werden!!!&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das kommt immer wieder &quot;als ob wir keine anderen probleme hätten&quot;.&lt;br /&gt;
klar haben wir die. wir haben IMMER auch andere probleme und IMMER auch wichtigere probleme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
also bringen wir diese lächerlichkeit doch hinter uns und ändern diese verdammten zwei zeilen, um uns dann wieder mit voller kraft den wichtigen problemen zu widmen. ist doch wirklich ein kindertheater, deshalb so einen aufstand zu machen.&lt;br /&gt;
(angesichts der &quot;lächerlichkeit&quot; dieses themas ist es ohnehin absolut unverständlich, warum dieses die gemüter so erhitzt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vermehrt finden sich auch kommentare dieser art:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;@franzalex&lt;br /&gt;
1stdaredevil, vor 21 Stunden, 43 Minuten&lt;br /&gt;
Keine Witze? Ach bitte - über sowas kann man sich doch nur lustig machen, weil ernst nehmen kann man das wirklich nicht! Keine Gegenargumente? &lt;u&gt;Wie steht es denn z.B. mit der Wehrpflicht? Oder mit der Tatasache, daß Frauen trotz höherer Lebenserwartung früher in Pension gehen dürfen? Hast Du jemals einen Mann sagen hören - Diskriminierung? Oder was ist mit Mutter Erde? Oder Muttersprache? Ich kenne keinen Mann der je auf die Idee gekommen wäre sich deswegen benachteiligt zu fühlen!&lt;/u&gt; Aber die Hymne muß wegen ein paar männlicher Ausdrücke geändert werden? Womöglich mittels Volksbefragung? Wissen die PolitikerInnen wirklich nichts besseres mit Ihrer Zeit und unseren Steuergeldern anzufangen?????&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
finde ich btw. sehr löblich (halt ein echter mann, keine hysterische emanzenzicke), dass er sich nicht diskriminiert fühlt von diesen relikten des über jahrtausende herrschenden martriarchats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am allerbesten gefallen mir natürlich beiträge dieser art:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;wenn, dann schon auch gleich...&lt;br /&gt;
mickey, vor 22 Stunden, 31 Minuten&lt;br /&gt;
östSIEreich statt östERreich!!!&lt;br /&gt;
am besten die hymne gleich OHNE text!!!&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
jaaaaaaaaaa, ich weiß und statt butter buttSIE und statt der topf DIE topf, in den/die wir alles werfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besonders gut hat mir auch der vorschlag gefallen &quot;land der hämmer&quot; durch &quot;land der stricknadeln&quot; zu ergänzen, damit die holde weiblichkeit sich nicht diskriminiert fühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sprache schafft bewusstsein, bewusstsein schafft realität und das alles auch andersrum (davon ist sie nunmal geprägt, unsere sprache).&lt;br /&gt;
die änderung der bundeshymne allein wird selbstverständlich rein gar nichts bewirken, sie kann nur ein symbol sein, nicht mehr. weit dringenden brauchen wir ganz fraglos gleichen lohn für gleiche arbeit und die gleichstellung von mann und frau bei der vergabe von posten und vieles, vieles mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
was ich rauch-kallat (wie viele viele andere) unterstelle, ist, dass die debatte über die bundeshymne weit mehr ablenkung sein soll von anderen problemen dieser regierung.&lt;br /&gt;
dennoch: ab heute bin ich FÜR die änderung. punktum. und bitte rasch, wir haben weiß gott wichtigere probleme zu lösen.</description>
    <dc:creator>0815tussi</dc:creator>
    <dc:subject>explosives</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 0815tussi</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://0815tussi.twoday.net/stories/183225/">
    <title>genug der berichte</title>
    <link>http://0815tussi.twoday.net/stories/183225/</link>
    <description>gratulation zu dem gelungenen &lt;A href=&quot;http://readme.twoday.net/stories/183080/&quot;&gt;abend&lt;/A&gt;, den ich das vergnügen hatte aus ziemlich genau &lt;A href=&quot;http://shaguar.twoday.net/stories/183171/&quot;&gt;dieser perspektive&lt;/A&gt; mit zu erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da war nur noch was:&lt;br /&gt;
an diesem tisch, an dem herr ferromonte und herr kinomu so freundlich waren, uns ein plätzchen frei zu halten, saß bei unserem eintreffen eine junge frau, deren körpersprache recht deutlich auf unbehagen schließen ließ. irgendwie wurde ich den verdacht nicht los, dass irgendjemand ihr eingeschärft hatte, ja sehr vorsichtig zu sein, so nach dem motto: &quot;wer ein weglog führt, frisst auch kleine kinder&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
insider berichteten, sie wäre journalistin. wäre möglich. auffallend war, wie fluchtartig sie nach ende der lesung das lokal verließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
redaktionsschluss oder aufgrund der texte und reaktionen der anwesenden davon überzeugt, dass auch die schlimmsten befürchtungen noch übertroffen weden könnten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sachdienliche hinweise bitte in den comments deponieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zudem hat es mich sehr gefreut, zumindest das eine oder andere gesicht nun einem nick zuordnen zu können. der &lt;A href=&quot;http://missunderstood.twoday.net&quot;&gt;meist (vor)gelesenen bloggerin&lt;/a&gt; endlich mal aug in aug gegenüber zu stehen war mir natürlich eine ganz besondere ehre. :)</description>
    <dc:creator>0815tussi</dc:creator>
    <dc:subject>0815</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 0815tussi</dc:rights>
    <dc:date>2004-04-01T08:49:53Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://0815tussi.twoday.net/stories/151403/">
    <title>zwischen den welten</title>
    <link>http://0815tussi.twoday.net/stories/151403/</link>
    <description>&lt;br&gt;urlaub. ich liebe es zu fahren. autofahren hat etwas meditatives. es ist, als könnte man etwas zurücklassen, das zeit braucht, um einen wieder einzuholen. die gedanken fließen ganz anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;daheim&quot; ankommen ist immer ein wiedererkennen der besonderen art, ein kleines bisschen wie eine reise in die vergangenheit, auch wenn - oder vielleicht gerade weil - nichts wieder so ist, wie man es verlassen hat, nicht im detail.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;meran:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
ein abend nur mit dir und bauchspeck und parmesan (niemand schneidet speck und parmesan wie du), kapern und bauernbrot und ein paar gläsern chianti (zu viel) - brolio 2000, eine sehr gute wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
irgendwann die frage: &quot;warum ich?&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
du, weil du mich nie besitzen wolltest, weil du die lüge nicht brauchst. &lt;br /&gt;
weil du meine schwächen kennst und (an)nimmst als einen teil von mir. &lt;br /&gt;
du, weil du die ruhe bist und ich die rastlosigkeit.&lt;br /&gt;
du, weil du zufriedenheit kennst und ich nur den aufstieg und den fall.&lt;br /&gt;
du, weil ich für dich keine maske brauche.&lt;br /&gt;
du, weil du die richtige cd einlegst im richtigen moment.&lt;br /&gt;
du, weil du mich erkennst auch ohne frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
du, ...</description>
    <dc:creator>0815tussi</dc:creator>
    <dc:subject>0815</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 0815tussi</dc:rights>
    <dc:date>2004-02-26T18:08:35Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://0815tussi.twoday.net/stories/149499/">
    <title>wir sind die schöpfer unserer gespenster</title>
    <link>http://0815tussi.twoday.net/stories/149499/</link>
    <description>und haben deshalb die macht, uns aus ihrer gegenwart zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das bedeutet selbstbestimmung von innen, das gegenteil von fatalismus.&lt;br /&gt;
charakter, ideen und gefühlsregungen sind veränderbar. es ist ein subtilerer, ein tieferer weg zum selbstbestimmten weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber es gibt auch eine zeit für analyse und eine zeit, in der man ohne sie lebt. genau wie ich glaube, dass es eine zeit des leidenschaftlichen lebens gibt und eine der bestandsaufnahme und der interpretation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es ist eine immer wiederkehrende odyssee vom inneren zum äußeren leben.&lt;br /&gt;
die inneren räume der seele sind - wie anais nin in einem ihrer tagebücher schrieb - wie die dunkelkammer eines fotografen. sie sind wie ein laboratorium. man kann nicht seine ganze zeit dort verbringen, sonst werden sie zur einzelzelle des neurotikers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
manchmal scheint mir, meine einzige stärke wäre die stärke der ganzheit, des umfassenden fühlens, dann bin ich wieder kopf, nur außen, beobachterin meines eigenen trudelns. &lt;br /&gt;
ob die symbiose dieser beiden teile möglich wäre, ist nicht die frage, oder nicht die vordringliche frage. vielleicht muss ich beides erhalten, weil das spannungsfeld den wandel vorantreibt, den ich anstrebe ohne zu wissen, wohin er mich führt.</description>
    <dc:creator>0815tussi</dc:creator>
    <dc:subject>bauchnabelschau</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 0815tussi</dc:rights>
    <dc:date>2004-02-24T13:57:59Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://0815tussi.twoday.net/stories/147115/">
    <title>sinn-los und lust-voll?</title>
    <link>http://0815tussi.twoday.net/stories/147115/</link>
    <description>vielleicht sollte ich wirklich einmal erklären, warum ich das hier mache, vielleicht ein bisschen ausführlicher als &lt;A href=&quot;http://0815tussi.twoday.net/stories/27666/#146746&quot;&gt;hier&lt;/A&gt;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
klar, kann eigentlich jeder/m wurscht sein und geht auch niemanden was an, aber ich bin zu sehr kind meiner zeit, um mich dem drang nach begründung entziehen zu können. das können ja nicht mal die, die sich dezidiert dagegen verwehren möchten - gegen den sinn, nicht gegen die öffentlichkeit - ich denke da an &lt;a href=&quot;http://flashmob.twoday.net&quot;&gt;dieses grüppchen da&lt;/a&gt; zum beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eigentlich geht es mir großteils um einen versuch, nämlich den versuch, das unbewusst wirksame ideengeschichtliche erbe hinter bestimmten phänomenen zu erhellen - oder zumindest zu sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es geht mir um ich-konstruktionen, selbstkonstruktionen, rollenkonstruktionen, denn dem seit der  &quot;Dialektik der Aufklärung&quot; ausgerufenen tod des subjektes entspricht nach wie vor die anstrengung ein weibliches subjekt erst zu konstruieren.&lt;br /&gt;
feministische wissenschaftlerInnen optieren einerseits für materialistische gesellschaftsverändernde visionen im sinne der gleichberechtigungskonzepte der aufklärung, während andere prinzipiell an einer beibehaltung der geschlechterdifferenz im sinne einer &quot;weiblichen&quot; aufwertung festhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nur was ist &quot;weiblich&quot;? &lt;br /&gt;
weibliche &quot;natur&quot;, sozialisation, genetik, mythos?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
was unterscheidet mich als frau in meinem empfinden, erfahren, erleben von meinen vorfahrinnen? was war für sie liebe, begehren, lust, selbstverständnis im gegensatz zu mir heute und wo liegt der wandel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es ist nicht immer leicht, den opfer-täterInnen-diskursen zu entgehen, auch wenn es mir um diese nicht gehen soll(te).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
opfer bin ich qua geschlecht in einem patriarchalen system, ebenso wie täterin, mittäterin, in dem ich sie gleichermaßen weiter trage, die immer noch wirksamen geschlechtsschablonen - tag täglich, bewusster oder unbewusster. täterin nicht nur mir gegenüber, auch meinen geschlechtsgenossinnen und selbstverständlich auch männern gegenüber, die ebenso gefangen sind in ihren rollen (&quot;männer sind schweine&quot; - you know?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich bin auf der suche nach geschichte. frauengeschichte, geschlechtergeschichte. nicht systematisch, nicht strukturiert, auch nicht in der hoffnung aus der vergangenheit die zukunft ableiten zu können - die eine oder andere spekulation sei mir dennoch erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich bin auf der suche nach der geschichtlichkeit meines selbst, meiner liebe, meines begehrens, meiner lust, meiner hoffnungen, sehnsüchte, träume - so ich frau bin in einem europa am beginn des 21. jahrhunderts, mit einer lebenskonstruktion die offener ist als je zuvor - und  vor allem nach den widersprüchen denen ich begegne tag für tag, in mir ebenso wie in festgeschriebenen und überlieferten konzepten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vielleicht letztendlich sinnlos, auf jeden fall jedoch lustvoll.</description>
    <dc:creator>0815tussi</dc:creator>
    <dc:subject>hirnwixereien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 0815tussi</dc:rights>
    <dc:date>2004-02-20T06:18:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://0815tussi.twoday.net/stories/141101/">
    <title>identitäten - das andere selbst</title>
    <link>http://0815tussi.twoday.net/stories/141101/</link>
    <description>den ausgang nimmt die geschichte &lt;A href=&quot;http://0815tussi.twoday.net/stories/139440/#140524&quot;&gt;hier&lt;/A&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich bin immer nur ich. natürlich bin ich nur ich - und du nur du (davon ausgehend, dass uns schwere psychotische schübe erspart bleiben).&lt;br /&gt;
ich bin sogar sosehr ich, dass sehr viele bemühungen dahin gehen, meine biografie linear zu schreiben. so, dass das ich, das heutige ICH, als klarer zielpunkt aller bisherigen entwicklungen erscheint.&lt;br /&gt;
ich: authentisch, authentisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und ich frage dich: wer bin ich? beschreibe mich bitte. wie bin ich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die antwort wird jeweils eine andere sein, je nachdem, ob du mich beruflich kennst, oder nur privat. ob du eine bekannte bist, mit der man einfach spaß hat, ein typ, mit dem ich mal geflirtet habe in irgendeiner langen nacht, eine freundin, die man anruft bei zu triestem novembergrau (auch im august) oder die arbeitskollegin, die den alltagsfrust mit mir teilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
egal, wer du bist: ich habe dich sicher nicht belogen, keine rolle - das nicht mehr, niemandem zuliebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein lebensmensch ist einer, der nicht alle lieben muss, aber respektieren, als teil meiner selbst.</description>
    <dc:creator>0815tussi</dc:creator>
    <dc:subject>bauchnabelschau</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 0815tussi</dc:rights>
    <dc:date>2004-02-10T17:19:59Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://0815tussi.twoday.net/stories/139440/">
    <title>die sache mit der liebe ...</title>
    <link>http://0815tussi.twoday.net/stories/139440/</link>
    <description>zwei &lt;A href=&quot;http://freakshow.twoday.net&quot;&gt;lesenswerte&lt;/A&gt; &lt;A href=&quot;http://sportraucher.twoday.net/&quot;&gt;weblogs&lt;/A&gt; und ein verdammt feiner &lt;A href=&quot;http://freakshow.twoday.net/stories/139218/#139308&quot;&gt;comment&lt;/A&gt; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;.... setz dich entspannt hin, zünde dir eine zigarette an und komm für einen moment mit mir mit.... das leben an sich ist kompliziert, weil wir selbst nun mal kompliziert sind. was wir wissen ist, dass man für gute dinge kämpfen muss. die wirklich guten dingen muss man sich erarbeiten. deshalb gehen wir davon aus, dass das auch für die liebe gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
was aber, wenn die liebe sowas wie ein grundrecht ist ? was, wenn die liebe uns von haus aus zusteht ? wir nach komplizierten dingen ausschau halten, weil wir denken, je schwieriger die sache, desto richtiger ist sie ? und was, wenn wir damit falsch liegen ? (...)&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
danke, &lt;A href=&quot;http://missunderstood.twoday.net/&quot;&gt;der miss&lt;/A&gt; und den beiden herren. da lässt sich der gram darüber, dass ich offensichtlich an schlafstörungen und seniler bettflucht zu leiden beginne, beinahe vergessen.</description>
    <dc:creator>0815tussi</dc:creator>
    <dc:subject>stolpersteine</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 0815tussi</dc:rights>
    <dc:date>2004-02-08T07:04:17Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://0815tussi.twoday.net/stories/134479/">
    <title>d(anger)ouse</title>
    <link>http://0815tussi.twoday.net/stories/134479/</link>
    <description>also gut, warum auch nicht: jetzt neu auch hier: topic &quot;bauchnabelschau&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
womit ich mich nie näher beschäftigt habe, ist &quot;body-orientated psychotherapy&quot; oder bioenergetischen therapieformen. ein bisschen reich&apos;sche theorie, nichts darüber hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wurde offensichtlich zeit, auch damit näher in kontakt zu kommen - über den umweg einer &quot;zufallsbekanntschaft&quot;, aus der sich eine freundschaft entwickelte.&lt;br /&gt;
als zwischenergebnis eines längeren, so nicht intendierten prozesses, steht eine erkenntnis, aus der jetzt wohl etwas zu machen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich bin eine &quot;anger-structure&quot; (im gegensatz zur fear- oder pain-structure), was heißen soll, dass meine wut für mich weit zugänglicher ist, als andere gefühle. heisst weiter, dass ich auch gefühle wie angst oder schmerz (auch traurigkeit) zunächst als wut wahrnehme und dementsprechend reagiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dummerweise auch noch wieder mal ein mechanismus, der sich alleine durch &quot;hirnwixen&quot; nicht auflösen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und das MIR! - da werde ich doch glatt mal wütend.</description>
    <dc:creator>0815tussi</dc:creator>
    <dc:subject>bauchnabelschau</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 0815tussi</dc:rights>
    <dc:date>2004-02-01T12:08:08Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://0815tussi.twoday.net/stories/124037/">
    <title>und wieder einer</title>
    <link>http://0815tussi.twoday.net/stories/124037/</link>
    <description>der über weblogs &lt;A href=&quot;http://weblog.twoday.net&quot;&gt;schreibt&lt;/A&gt;. schade, dass ich mir den &lt;A href=&quot;http://www.twoday.net/static/files/weblog/0113_Diplomarbeit.pdf&quot;&gt;pdf&lt;/A&gt; nicht runterladen kann.&lt;br /&gt;
&quot;Beim Verarbeiten der Seite ist ein Fehler aufgetreten. Beim Lesen dieses Dokumentes ist ein Problem aufgetreten (109)&quot; lautet die meldung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
109 hin oder her, hätte mich schon interessiert. die herangehensweise. und die fakultät.</description>
    <dc:creator>0815tussi</dc:creator>
    <dc:subject>stolpersteine</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 0815tussi</dc:rights>
    <dc:date>2004-01-14T21:01:58Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://0815tussi.twoday.net/stories/113433/">
    <title>stolperstein</title>
    <link>http://0815tussi.twoday.net/stories/113433/</link>
    <description>&lt;br&gt;
&lt;b&gt;s/m&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die fesseln&lt;br /&gt;
des alltags lockern &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wünschte sich&lt;br /&gt;
ein pärchen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und legte einander&lt;br /&gt;
handschellen an &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;font size=1&gt;Markus Prem; darüber gestolpert &lt;A href=&quot;http://www.martina-faber.de/m-nr42.htm#hajo&quot;&gt;hier&lt;/A&gt;&lt;/font&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>0815tussi</dc:creator>
    <dc:subject>stolpersteine</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 0815tussi</dc:rights>
    <dc:date>2003-12-17T19:58:32Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://0815tussi.twoday.net/stories/113376/">
    <title>heute weibisch ang&apos;rührt</title>
    <link>http://0815tussi.twoday.net/stories/113376/</link>
    <description>nein, nicht weiblich - weibisch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;weibisch:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schwächlich, feige&lt;br /&gt;
jeder ratio diametral entgegen gesetzt. &lt;br /&gt;
passiv.&lt;br /&gt;
schwul.&lt;br /&gt;
kapriziös.&lt;br /&gt;
larmoyant. &lt;br /&gt;
hypersensibel, affektiert. &lt;br /&gt;
die masse ist weibisch (s. Le Bon)&lt;br /&gt;
und zu viel reden ist es auch ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
effeminatus=weibisch=weichlich=verweichlicht&lt;br /&gt;
effemino=verweichlichen=zum Weibe machen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
laut nietzsche ist die rache weibisch, genau genommen bejaht er gleichsam alle leidenschaften des menschen - die rache nimmt er aus, die  weibisch sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;A href=&quot;http://infoportal-deutschland.aus-stade.de/Spanisch/sa2.htm&quot;&gt;&lt;br /&gt;
adamada=zart=weibisch &lt;br /&gt;
adamado=zart=weibisch&lt;/A&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
übersetzungsfehler? eine der üblichen verwechslungen von weiblich/weibisch (so wie launig/launisch)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weibisch launisch / launig weiblich - der kleine unterschied?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zart ist feminin ist weiblich - geht gerade noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weibisch launisch ist der unterschied zur männlich rationalen änderung des verhaltens, der veränderten einschätzung einer situation und damit anders gelagerter reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn zwei das gleiche tun ist es noch lange nicht dasselbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heute weibisch ang&apos;rührt eine launische tussi.</description>
    <dc:creator>0815tussi</dc:creator>
    <dc:subject>0815</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 0815tussi</dc:rights>
    <dc:date>2003-12-17T16:13:48Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://0815tussi.twoday.net/stories/111904/">
    <title>Der geköpfte Unterleib</title>
    <link>http://0815tussi.twoday.net/stories/111904/</link>
    <description>ein &quot;konkurrenzloses Frauenhasserbuch&quot;, verspricht der klappentext, &quot;Ein Lesebuch&quot; - so der untertitel, erhältlich z.b. über &lt;A href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/354830270X/qid=1071308169/sr=1-3/ref=sr_1_8_3/028-7198759-6178962&quot;&gt;amazon&lt;/A&gt;, dort nur noch second hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eine wunderbare textsammlung rund um &quot;das wesen frau&quot;, in der die geistige elite unserer kulturgeschichte zu wort kommt, gut 2000 jahre weisheiten über das, was &quot;die frau&quot; auszeichnet, ihren wert bestimmt, über ihre aufgaben, den richtigen umgang mit ihr. kurz: die quintessenz des frauenbildes im partriarchat des abendländischen kulturkreises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da finden sich stellen aus der bibel, texte von ovid, aristoteles, boccaccio, balzac, tolstoi, baudelaire, kant, schopenhaur, wedekind, nietzsche, martin luther, thomas mann, dali, weininger und einigen mehr.&lt;br /&gt;
das ist kulturgeschichte, schriften, die einen wesentlichen beitrag dazu leisteten, den zeitgeist - den logos - auf breiter ebene durchzusetzen.&lt;br /&gt;
das sind die großen denker, das sind die, deren erbe wir in uns tragen, jede/r von uns.&lt;br /&gt;
die frage ist nicht, ob wir davon geprägt sind, sondern wie bewußt oder unterbewußt diese prägung erlebt wird, wieweit wir in der lage sind zu erkennen, wie tief &quot;normalisiertes denken&quot;, verankert in einem kulturellen kollektiven gedächtnis, in uns eingebrannt ist - und es uns überhaupt ermöglicht, jenseits dessen frei zu selektieren aus einem weit größeren möglichen erfahrungsschatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
männer wie frauen sind wir geprägt von diesem jahrhunderte über kaum gewandelten schema von dem, was wir &quot;sind&quot;, zu &quot;sein haben&quot; und selbstverständlich erkennen wir uns wieder in diesem sammelsurium aus über uns gezeichneten bildern, aus urteil gewordenen vorurteilen. &lt;br /&gt;
dieses kollektive gedächtnis, das wir in uns tragen, wird und muss sich im sinne einer self-fulfilling-prophecy in der einen oder anderen art in unserer realität manifestieren, wenn kein bewusster wille vorhanden ist, sich davon zu emanzipieren (und sogar dann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die hartnäckigst durchgesetzte quotenregelung, die ausgeklügeltst per gesetz durchgesetzte arbeitsteilung im reproduktiven familiären bereich wird nichts an dem zwang ändern qua geschlecht vor allem in angstbesetzten situationen gewisse wesenszüge aufweisen zu MÜSSEN, solange wir nicht fähig sind, uns bewusst von dem wahn(SINN) zu emanzipieren, der ein naturgesetz hervorbringt aus wieder und wieder festgeschriebenem zeitgeist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und dies geschieht zugleich subtiler und massiver weil &quot;objektiver&quot; als je zuvor, indem &quot;wissenschaftliche erkenntnisse&quot; einen platz in unseren alltagsmythen erobern, den sie frühestens seit freud in dem maß begannen einzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unendlich brav im sinne der aufklärung sind wir so unglaublich gerne bereit uns immer noch der illusion einer wertfreien wissenschaft hinzugeben. einer wissenschaft, die aufzeigt was ist, weil &quot;objektiv&quot;, allen voran die forschung im bereich der genetik sowie der hirnforschung.&lt;br /&gt;
&quot;ja, klar, mann, testosteroninduziert linkshemisphären dominiert, wissenschaftlich erwiesen, der kann ja gar nicht anders&quot; und selbstverständlich ebenso in der verkehrung.&lt;br /&gt;
&quot;hör endlich auf, dir den kopf zu zerbrechen über persönlichkeits- und kulturgeschichtliche prägungen und begreife, kind, dass der feminismus ein quasi-religiöser irrglaube war, der das wichtigste von allem übersah, dass du nicht sein kannst, was du nicht bist, weil du vorbestimmt bist qua deiner biologie.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;männer und frauen sind einfach nicht gleich&quot;, höre ich immer wieder (und während mir früher meist meine gebärmutter und potenzielle mutterschaft um die ohren geknallt wurde, so ist es heute meine rechte gehirnhälfte). &lt;br /&gt;
aber ganz realistisch gesehen: no na. mann ist auch nicht gleich mann, und frau nicht gleich frau - so what?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Das dritte Kapitel zunächst hat gezeigt, daß die Frau in Heniden, der Mann in gegliederten Inhalten lebt, daß das weibliche Geschlecht ein weniger bewußtes Leben führt als das männliche. Bewußtsein ist aber ein erkenntnistheoretischer und zugleich der psychologische Fundamentalbegriff. [...] Die psychischen Inhalte des Mannes sind nicht einfach die auseinandergefalteten und geformten weiblichen, sie sind nicht bloß aktuell was jene potentiell waren; sondern es steckt in ihnen von allem Anfang an noch ein qualitatives anderes. Die psychischen Inhalte des Mannes sind, selbst schon im ersten Henidenstadium, das sie stets zu überwinden trachten, bereits zur Begrifflichkeit angelegt, und vielleicht tendiert selbst alle Empfindung des Mannes von einem sehr frühen Stadium zum Begriffe. Das Weib selbst ist durchaus unbegrifflich veranlagt, in seinem Wahrnehmen wie in seinem Denken. [...]&lt;br /&gt;
Auch die Frauen mit dem besten und am wenigsten begrenzten Gedächtnis kommen über diese Manier der Synästhesien nie hinaus.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=1&gt;Otto Weininger: Das Weib: Keine Seele, kein Charakter, kein Genie; in: Fischer, Manfred S., &lt;i&gt;Der geköpfte Unterleib. Ein Lesebuch&lt;/i&gt;, Ullstein Verlag, Frankfurt a.M., 1992&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>0815tussi</dc:creator>
    <dc:subject>hirnwixereien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 0815tussi</dc:rights>
    <dc:date>2003-12-13T09:57:38Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://0815tussi.twoday.net/stories/96186/">
    <title>marketing des begehrens</title>
    <link>http://0815tussi.twoday.net/stories/96186/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&quot;Far from turning men into sex beasts, as feminists feared, mass porn killed their libido and their ability to relate to real women&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so naomi wolf in dem artikel &lt;b&gt;The more you see the less you want&lt;/b&gt; in der sunday times vom 19. oktober 2003. auf diesen artikel werde ich mich in der folge beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
andrea dworkin formulierte 1980 ihre these, dass pornografie uns immer mehr überrollen würde mit der konsequenz, dass männer beginnen würden, frauen nur nur noch unter dem blickwinkel des &quot;porn stars&quot; wahrzunehmen, was in weiterer folge  einen anstieg von sexualdelikten nach sich ziehen würde (&lt;i&gt;&quot;a massive increase in rape would surely follow&quot;&lt;/i&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
pornografie ist definitiv zu einem fixen bestandteil unseres lebens geworden. ihr ist kaum zu entkommen (nicht mal mit den besten spam-filtern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nur welchen effekt hatte es wirklich? naomi wolf sieht im gegensatz zu andrea dworkin eine völlig andere auswirkung der omnipräsenz von pornografie. diese hätte im gegenteil den effekt zur folge, dass sie die libido des mannes realen frauen gegenüber abgetötet habe. in interviews gaben junge frauen an, sie könnten mit den frauen in pornos nicht mithalten. &lt;i&gt;&quot;Today, real naked women with their humanity and imperfections are just bad porn.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wolf meint das sexuelle desinteresse vieler männer wäre in der tatsache begründet, dass das ständige künstliche anregen des appetits es unglaublich erschwert, sich in real life noch anturnen zu lassen, erotik entstehen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in ihren augen wäre es wünschenswert gegen pornografie einzutreten, um der zwischenmenschlichen erotik wieder eine chance zu geben und verweist dabei auf andere kulturen mit der einleitung:&lt;i&gt; &quot;I am not advocating a return to the days of hiding female sexuality but I now understand that the power and charge of sex is maintained when there is some sacredness to it.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[moment mal: was zum teufel hat pornografie mit weiblicher sexualität zu tun?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber weiter im text.&lt;br /&gt;
wolf bricht also eine lanze für andere kulturen, in denen weibliche attribute niemals öffentlich zur schau gestellt werden. immerhin mit diesem nebensatz: &lt;i&gt;&quot;These culures may not be nice to women - &quot;&lt;/i&gt;, aber - und jetzt kommt es: &lt;i&gt;&quot;but they understand the power of Eros.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
äh - wie bitte? die sind zwar nicht nett zu frauen, aber von erotik verstehen sie was, dafür sind &quot;wir&quot; nett zu frauen und erlauben ihnen sogar, ihre sexualität zu schau zu stellen (z.b. als pornodarstellerinnen), um den preis, dass &quot;uns&quot; die erotik abhanden gekommen ist ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verdammt nochmal bin ich zu blöd oder zu emanzenhaft verbohrt um hier spontan anderes empfinden zu können als brechreiz, oder ist da wirklich irgendwo gewaltig der wurm drinnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 be continued!</description>
    <dc:creator>0815tussi</dc:creator>
    <dc:subject>hirnwixereien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 0815tussi</dc:rights>
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